Mein Name ist Michael Tfirst und ich lebe in Wien.
Meine Ehefrau und ich haben wegen einem unverschuldeten Konkurs eine Eigentumswohnung verloren, und so ersuchte ich 1993 die Gemeinde Wien um eine „so genannte“ Sozialwohnung.
Doch schon kurz nach dem Einzug in die Gemeindewohnung stellte sich heraus, dass es sich in dem alten Gemeindebau um eine Schimmelwohnung handelte, die vorsätzlich (wie viele andere kaputte und schimmelige Gemeinde-Wohnungen) immer wieder weiter vergeben wurde. Die einen Mieter ziehen entnervt aus dem Schimmelloch wegen dem Schimmel aus, die Gemeinde Wien quartiert aber gleich die nächsten Mieter wieder ein………
Der Grund des Schimmels lag bei mir laut Gemeindemitarbeiter darin, dass ein Kind zuviel atme (das Büro des damaligen Wohnbaustadtrats Faymann instruierte die Rathausmitarbeiter leider dazu, solche Meldungen öffentlich zu sagen).
Es ist einfach eine Frechheit, wie der SPÖ-Magistrat mit seinen Mitbürgern in dieser schönen Stadt Wien umgeht. Dr. Ostermayer, damals Jurist in Wiener Wohnen unter seinem Freund dem Wohnbaustadtrat Faymann, brüllte mich am Telefon einfach nieder.
Und Wohnbaustadtrat Faymann hetzte mir einen seiner befreundeten Rechtsanwälte an den Hals, das tat er aber bei vielen Mietern, die sich versuchten gegen die "blöden Argumente" des Magistrats zu wehren, wenn sie leider in einer schimmeligen Gemeindewohnung lebten und die Argumente, wie: ihr Kind atmet zu viel, oder sie müssen stündlich stoßlüften; satt hatten und noch dazu wegen des Schimmels krank wurden.
Aber so wie es sich entwickeln sollte, sollten sie alle, der Anwalt, der Magistrat usw. auf ihren Gerichts- und Rechtsanwaltskosten sitzen bleiben. Faymann, Ostermayer und Bures kamen aus der Mietervereinigung und sie bauten ihr starkes Netzwerk auch zu den Bezirksgerichten auf, weil sie als Mietervereinigung immer mit Richtern zu tun hatten, weil sie ja permanent gegen private Hausverwaltungen wegen Schimmelwohnungen prozessierten.
Doch als diese Leute dann Wohnbaustadtrat usw. wurden, drehten sie den Spieß zu ihren Richterkontakten um. Die Richterkontakte wurden vom „mächtigen Wohnbaustadtrat Faymann“ plötzlich so genutzt, dass die Gerichte für Wiener Wohnen und gegen die Mieter agieren sollten.
In den meisten Fällen ging das auch so. Ich wies seit 1999 mittels Zeitungsartikeln und Einbindung der anderen politischen Parteien darauf hin, leider erfolglos.
Faymann nahm sogar in Folge Todesfälle von schwer asthmakranken Mieterinnen in Kauf, hervorgerufen durch ganz hartnäckigem Schimmel in den Gemeindewohnungen. Er nutzte sein „hohes Ross“ ungeniert aus und jetzt ist dieser Herr auch noch Bundeskanzler der Republik Österreich.
Auf jeden Fall macht sein Nachfolger als Wohnbaustadtrat, Herr Vizebürgermeister Dr. Ludwig genauso weiter wie sein Vorgänger. Es ist für mich unbegreiflich, was da in dieser schönen Stadt Wien abgeht.
Wir werden von zu vielen großmannsüchtigen, und geldgierigen Selbstdarstellern beherrscht, die sich mit Hilfe von persönlichen Lobbys vollkommen sicher fühlen in dem Wissen, dass sie niemals zu Verantwortung gezogen werden.
Wir hatten niemals ein Problem mit Schimmel, außer als Bewohner einer Gemeindewohnung der Gemeinde Wien.
Noch einmal, niemals hatten wir mit Vermietern Probleme, auch keine kleinen, eben gar keine, und das niemals.
Nur die Gemeinde Wien (deren Genossenschaftswohnungsbetreiber ebenso) macht mit ihren Schimmelwohnungen den armen Mietern solche unnötigen Probleme.
Auf jeden Fall werden die Beamten bei Wiener Wohnen zu solchen Aussagen instruiert, wie z. B., dass Kinder in den Gemeindewohnungen zu viel atmen und ähnlicher Blödsinn.
Falls man sich an die Baupolizei wenden sollte, gebe ich zu bedenken, dass diese auch eine Magistratsabteilung ist. Und die beiden Magistratsabteilungen werden untereinander sicher keine großen Gefechte wegen einiger tausender schimmelgeplagter Mieter austragen. So ist das leider……
Noch einmal, niemals hatten wir mit Vermietern Probleme, auch keine kleinen, eben gar keine, und das niemals.
Nur die Gemeinde Wien (deren Genossenschaftswohnungsbetreiber ebenso) macht mit ihren Schimmelwohnungen den armen Mietern solche unnötigen Probleme.
Auf jeden Fall werden die Beamten bei Wiener Wohnen zu solchen Aussagen instruiert, wie z. B., dass Kinder in den Gemeindewohnungen zu viel atmen und ähnlicher Blödsinn.
Falls man sich an die Baupolizei wenden sollte, gebe ich zu bedenken, dass diese auch eine Magistratsabteilung ist. Und die beiden Magistratsabteilungen werden untereinander sicher keine großen Gefechte wegen einiger tausender schimmelgeplagter Mieter austragen. So ist das leider……
Kurz nachdem ich die Sozialwohnung bezogen habe und sich nach wenigen Monaten schon der Schimmel an den Wänden zeigte, war die erste Amtshandlung diesbezüglich vom Herrn Werkmeister Nehyba die Dachrinnen reinigen zu lassen.
Er meinte, weil wir im letzten Stock wohnten, dass die verstopften Dachrinnen schuld am Schimmel seien.
Später einmal meinte er, weil der Schimmel wieder kam, eines unserer Kinder atme zu viel, aber zur Zeit des Prozesses waren wir schon des Schimmels wegen ausgezogen.
Und als ich mit Wiener Wohnen zu prozessieren begann, fand der Werkmeister Nehyba plötzlich keinerlei Unterlagen mehr, die unsere Wohnung betreffen.
Er begründete das vor Gericht damit, dass wenige Monate vor der Verhandlung seine Abteilung umgezogen ist und dabei sei beim Umzug alles (komischer Weise aber nur all das, was unsere Wohnung betrifft), verloren gegangen.
Die Richterin vom Bezirksgericht Josefstadt glaubte ihm mit der Begründung, sein Chef ist ja der Herr Wohnbaustadtrat Faymann und mit diesem arbeitete sie in Fällen für die Mietervereinigung schon immer erfolgreich zusammen! Ich dachte mir nur, als ich dieses Argument damals hörte, was das für ein Netzwerk ist, wo die Richter mit Herrn Faymann kooperieren? Aber wie schon erwähnt, das waren die Faymann-Kontakte noch aus der Zeit, wo er der Chef der Mietervereinigung war..........
Herr Thomas Rottenberg (Redakteur der Tageszeitung „Der Standard“) schrieb in der Ausgabe „Der Standard“, vom 16./17. Dezember 2000, folgenden Artikel:
"Ihr Kind atmet zu viel"
Ein Wiener prozessiert wegen Schimmels gegen die Stadt Wien
Wien - Manchmal hebt Michael Tfirst die Hände. Manchmal hält er sich die Augen zu. Und immer wieder schreibt er Zettel. "Sch. lügt", etwa. Aber der Richterin kann der Don Quichote der Wiener Gemeindemieter nur schwer das Zetterl hinknallen, während sie die Zeugin Sch. vernimmt.
Sch. war die Nachbarin. Mitte der 90er-Jahre, als die Tfirsts - Vater, Mutter und drei Kinder - in einem Gemeindehaus wohnten. In dem es schimmelte. Angeblich. Aber Sch., war Tfirst sicher, würde bestätigen: Schimmel. Wasserflecken. Feuchter, modriger Geruch. Das und mehr, meinte Tfirst Freitag im Bezirksgericht Josefstadt. Vor der Verhandlung.
Dann sagt Sch. aus - und Tfirst verfällt: Schimmel? Feuchtigkeit? Nein. Nein. Im Gegenteil: Tfirsts Vormieter habe jahrelang Klavier gespielt. Das war nie verstimmt. Obwohl so ein Klavier ja die Feuchtigkeit anziehen würde.
Michael Tfirst leidet, wittert Verrat und Verschwörung: Schließlich ringt er seit Jahren mit der Gemeinde. Denn, so Tfirst, diese vermiete wissentlich Schimmelwohnungen immer wieder und nehme Gesundheitsgefährdungen in Kauf. Wer aufmuckt, bekomme "falsches Wohnverhalten" unterstellt - um andere abzuschrecken.
Dann erinnert sich Sch. plötzlich, dass es bei Tfirsts doch feucht gerochen habe - wegen der Wäscheständer in der Wohnung, erklärt die Hausvertrauensfrau ("weil ich politisch aktiv war, hab ich das auch gemacht").
Schimmel? Nein, daran erinnere sie sich nicht, meint darauf auch die Bauverwalterin. Nur daran, dass sie "einmal der Parteisekretär angerufen hat. Die Wohnung war zu klein." Schimmel findet sich keiner in ihren Unterlagen.
Der Gemeindetechniker kennt den Schimmelgrund: "Ihr Kind atmet zu viel". An einen kleinen Schimmelfleck kann er sich sogar erinnern. In der Wohnung habe es 85 Prozent Luftfeuchte bei 19 Grad gehabt. "Ich habe erklärt, dass man da mehr heizen muss."
Tfirsts Anwalt legt Heizrechnungen vor. Dreimal so hoch wie in vergleichbaren Wohnungen. "Das sagt nichts über das Wohnverhalten aus", meint der Gemeindeanwalt. Michael Tfirst schlägt die Hände vors Gesicht.
Der Prozess wird vertagt. Gutachter sollen beigezogen werden. Das Haus, in dem Michael Tfirst unter Schimmel gelitten haben will, wird sockelsaniert. Michael Tfirst glaubt nicht mehr an Zufall.
(Artikel Ende)
Was ich nicht wusste war, dass Frau Schätzler im Büro Faymann ein und aus ging.
Sie wurde von der Faymann Freunderwirtschaftspartie soweit instruiert, diese Lügen vor Gericht zu sagen (sie alleine wäre zu so etwas nicht fähig gewesen). Was sie aussagte, waren typisch juristische Spitzfindigkeiten, verpackt in den harmlos wirkenden Geschichterln, die sie vor der Richterin zum Besten gab. Es ist einfach eine Frechheit und das Ganze ist eine Riesensauerei, was sich Faymann und seine Freunderlpartie da geleistet haben.
ODER:
Im gleichen Haus waren sogar tagelang in der Wohnung der Tochter von einer SPÖ Bezirksrätin Trockenkanonen wegen viel zu hoher Luftfeuchtigkeit aufgestellt gewesen.
12 Jahre später, nachdem mir Werkmeister Nehyba für die Gemeindewohnung "Ihr Kind atmet zuviel " attestierte, fand ich 2008 im Forum vom Mieterecho wieder die Aussage eines Technikers/Gutachters bei einer Gemeindewohnungbesichtigung, dass hier zuviel geatmet wird:
………..Wiener Wohnen empfiehlt, stellen Sie Ihre Atmung ein:
Immer kurioser wird das Vorgehen und Treiben rund um die städtische Wohnhausverwaltung Wiener Wohnen. Hat man sich als vom Schimmel geplagter Mieter schon daran gewöhnt, dass immer und überall schlechtes Lüftverhalten die alleinige Ursache ist – was bedeudet, dass Wiener Wohnen absolut nichts unternimmt, um dem Problem Herr zu werden, so wurde jetzt ein Schäuferl an Skurrilität nachgelegt. Eine betroffene Mieterin – Schimmelpilz im Schlafzimmer seit Jahrzehnten – hatte in den letzten Jahren das altbekannte „Wiener Wohnen Szenario“ mitgemacht: Visitationen, Feststellen der eigenen Schuld, entfernen des Pilzes durch Abwischen mit einem feuchten Lappen (!!!), Versprechen des baldigen Sanierung des Wohnbaus über Jahre hinweg. Dieser Tage kam jedoch ein „unabhängiger“ Gutachter vorbei, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Bei Betreten des betroffenen Schlafzimmers kam dann die Erkenntnis: Es sei ja ganz klar, dass hier ein Schimmelpilzbefall vorläge, Schuld sei die Tatsache, dass die Mieterin atme!!! „Nicht die schlechte oder fehlende Dämmung ist schuld, oder schlechte Isolierung an Außenwänden zu Kellern oder Dachböden – nein, wieder einmal wird jegliche Verantwortung auf die Betroffenen abgewälzt – und was im ersten Augenblick so lustig klingt – ist beim zweiten Hinsehen einfach eine bodenlose Frechheit gegenüber Menschen, die unter diesen Bedingungen leben müssen!“……………………
Über Herrn Faymanns Freunderlwirtschaft und der Umgang mit Menschen in Schimmelwohnungen der Gemeinde Wien war am 19.1.2009 im Standard folgendes zu lesen:
…………Familie Müllers Schmutzwäsche kommt nun doch nicht an die frische Luft - vorerst jedenfalls. "Nach langem Schweigen hat Wiener Wohnen eingelenkt", sagt Florian Müller, der mit Frau und zwei kleinen Kindern in einem Gemeindebau im 2. Bezirk lebt. "Deshalb haben wir unsere Protestaktion abgesagt." Denn eigentlich wollten die Müllers, gemeinsam mit ein paar Nachbarsfamilien, heute, Dienstag, im Büro von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SP) vorbeischauen und ihm demonstrieren, wie viel Wäsche sich in 14 Tagen bei einem mehrköpfigen Haushalt so ansammelt.
Laut der neuen Waschküchenordnung dürfen in Müllers Haus nämlich nicht nur Singles, sondern auch Familien nur alle zwei Wochen die Waschküche benützen. "Wir leben auf 55 Quadratmetern, nicht öfter waschen zu können ist für uns eine Katastrophe", sagt Müller. Und die Wäsche in der eigenen Wohnung aufzuhängen komme schon ob des Schimmelbefalls, gegen den man seit Jahren kämpft, nicht infrage.
Mehrere Briefe, in denen die betroffenen Familien Wiener Wohnen baten, ihnen zusätzliche Waschtermine zu gewähren, blieben unbeantwortet. Bis Müller zu einem gemeinsamen Besuch bei Ludwig aufrief. "Jetzt hat man uns versichert, dass wir zusätzliche Termine bekommen."
Der Zeitpunkt für zusätzliche Wickel im Gemeindebau wäre auch denkbar ungünstig. Denn seit Michael Ludwig vergangenen Freitag den Chef der HausbetreuungsGesmbH geschasst hat, muss er unablässig versichern, dass beim stadteigenen Unternehmen an sich eh alles in bester Ordnung sei - nur die Kritik an Herbert Jansky wolle eben nicht abreißen. Weshalb man sich auf eine einvernehmliche Kündigung geeinigt habe.
Seit dem Kontrollamtsbericht von 2006 über Wiener Wohnen befand sich Jansky, Bruder von Werner Faymanns Ex-Pressesprecher, unter Dauerbeschuss.
Die Opposition spricht von "Freunderlwirtschaft", das Kontrollamt kritisierte unter anderem die Anschaffung eines völlig überteuerten Dienstwagens für Jansky.
"Selbst die SPÖ-Fraktion im Kontrollausschuss war vom Bericht schockiert", sagt die grüne Gemeinderätin und Vorsitzende des Kontrollausschusses, ……...
Und unter dem Artikel im Onlinestandard waren am 19.1.2009 einige Postings, eines davon zitiere ich hier:
……..Was mich aber wundert, dass die Rathaus-Lichtgestalten die Familie Müller noch immer gegen den Schimmelbefall ankämpfen lassen.
Ach ja, diese Menschen
sollten Lüften lernen, dürfte man bei Wiener Wohnen meinen. Die Familie Müller hat, wie ich dem Bericht entnehme, Kinder- aber nicht nur für diese ist Schimmelbefall äußerst gesundheitsgefährdend……….
Herr Thomas Rottenberg (Redakteur der Tageszeitung „Der Standard“) schrieb auch in der Ausgabe vom 3./4. Juni 2000 folgendes über mich:
Schimmelige Windmühlen
Ein Wiener sieht in feuchten Wänden Fahrlässigkeit der Gemeinde
Wien - Franz Alois Michael Tfirst ist ein Mensch mit einer Mission. In Tfirsts Fall heißt sie "Schimmel". Jener, der in Gemeindewohnungen Lebensqualität und Gesundheit angreift. "Fahrlässig" sei das, so Tfirst, manchmal auch fast "vorsätzlich".
Schließlich habe er selbst in einer schimmligen Gemeindewohnung gelebt - und seine Nachmieter hätten sofort mit demselben Problem zu kämpfen gehabt.
Schließlich habe er selbst als AMS-Berater immer wieder Geschichten vom Schimmel in Gemeindewohnungen zu hören bekommen - und allen habe die Gemeinde statt Abhilfe Ratschläge gegeben. Etwa dass in den Räumen weniger Leute atmen sollten. Oder dass man - zur Feuchtigkeitsvermeidung - gemeinsam duschen möge.
Deswegen kämpft Tfirst. Gegen die städtische Wohnhausverwaltung. Also gegen Windmühlen. Sogar angezeigt hat er den zuständigen Stadtrat, Werner Faymann, bei der Staatsanwaltschaft schon. Eben wegen fahrlässiger Gesundheitsgefährdung. Aber die Staatsanwaltschaft legte die Anzeige zurück. 1999 war das.
Jetzt hat der Don Quichotte des Wohnungsschimmels aber neue Hoffnung geschöpft: "Nachdem ich lange Zeit mit dem Oberstaatsanwalt telefoniert habe, hat er die Voruntersuchungen wieder aufgenommen." Das stimme so "auf keinen Fall", korrigiert Oberstaatsanwalt Robert Jirovsky: Er habe lediglich gesagt, er werde sich Tfirsts Unterlagen sehr genau anschauen - und dann entscheiden. Und zwar endgültig.
(Artikel Ende)
Ich war auch einige Zeit beim AMS (Arbeitsmarkservice) als AMS-Berater tätig und als AMS Berater habe ich mit einigen von meinen Kunden (wir AMS-Berater sagen zu den Arbeitslosen immer Kunden) über diese Thematik persönlich gesprochen, wenn diese auch in einer Gemeindeschimmelwohnung leben mussten.
Die Gespräche wurzelten darin, dass mir diese Menschen nach Krankenständen die ärztlichen Atteste vorlegten, weil sie selber oder ein Kind von ihnen usw. wegen der Schimmelbildung sehr krank waren.
Damals staunte ich nicht schlecht, als ich durch meinen Job als AMS Berater recherchieren konnte, das oft ganze Wohnblöcke gleich mit hunderten Wohnungen gleichsam betroffen waren.
Die allermeisten Bewohner wurden krank, vor allem Kinder (wie bei meiner Familie).
Wenn manche Begebenheiten zu arg waren, verwies ich die Kunden auch zu Medien weiter. „Täglich alles“ berichtete damals am meisten über meine Schalterkunden als Schimmelopfer in Gemeindewohnungen.
Ein Fall war so krass, und die Frau ist dann durch die Auswirkungen in ihrer Schimmelgemeindewohnung verstorben.
Im Cafe Eiles traf ich mich einmal für eine Unterredung mit dem Herrn NR Abgeordneten Karl Öllinger, dem Gesundheits- und Sozialsprecher der Grünen.
Bei diesem Gespräch war auch Herr David Ellensohn (damals bei den Grünen zuständig für’s Wohnen) mit dabei.
Ich erzählte Herrn Öllinger über meinem Kampf mit der Gemeinde Wien und über die verlogenen Argumente seitens der Verwaltung.
Ich berichtete, dass die dünnen Schlackenwände dieser Wohnungen oft zur Gänze so verfault sind, dass nur mehr der Abriss vieler Häuser die einzige Alternative wäre…
Fast 10 Jahre später (genau am 26.09.2009) war in einigen Medien folgendes zu lesen:
In Wien muss erstmals ein Gemeindebau wegen baulicher Mängel abgerissen werden. Die Anlage in der Breitenfurter Straße Ecke Rodauner Straße in Liesing ist akut einsturzgefährdet. Sie wurde deshalb schon vor drei Jahren geräumt.
Drei Jahre und zahlreiche Gutachten später steht fest, dass der Bau abgerissen werden muss. Der verwendete Beton, der bei der Errichtung zwischen 1947 und 1951 verwendet wurde, entspricht bei weitem nicht den vorgeschriebenen Standards.
Keinen Grund zur Unruhe sieht Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (SPÖ). Das Problem mit dem Beton sei bisher nur bei diesem einen Gemeindebau festgestellt worden, versicherte Ludwig:
http://wien.orf.at/stories/392443/
http://www.wienweb.at/content.aspx?menu=1&cid=166761
Noch einmal: Von Seiten der Stadt beruhigt der Nachfolger von Herrn Faymann, Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (auch SPÖ): Bei anderen Gemeindebauten wäre die Bausubstanz in Ordnung. Ich sage, dass stimmt nicht!
Der ORF brachte früher oft in "Willkommen Österreich" Berichte mit der Schimmelcausa in Wiener Gemeindewohnungen (und oft in ganzen Wohnblöcken), doch Faymanns Beamte sprachen (aufs Faymanns Order) immer nur von falschem Wohnverhalten….
"Herr Faymann hat als Wohnbaustadtrat von Wien vorsätzlich und wissentlich Schimmelwohnungen (an arme und sozialbedürftige Menschen) immer wieder weitervermieten lassen und die daraus zu tausenden resultierenden Gesundheitsgefährdungen und Beschwerden einfach ignoriert."
Frau Irene Kellermayr (ehem. Redakteurin der Wochenzeitschrift „Die ganze Woche“) schrieb in der Ausgabe „Die ganze Woche“ Nr. 23/00 auf Seite 14 folgendes über mich und meine Familie:
Schimmelpilz im Gemeindebau
Michael Tfirst will Wohnbaustadtrat Werner Faymann wegen des Schimmelbefalls in Gemeindewohnungen verklagen
Immer wieder werden Fälle von Schimmelbefall in Gemeindewohnungen bekannt. Ein Betroffener will jetzt den Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SP) klagen und den ihm durch die Wohnung entstandenen Schaden zurückerkämpfen.
„Es ist einfach ungerecht, wie die Stadt Wien mit den sozial Schwachen umgeht“, meint MICHAEL TFIRST. Vier Jahre lang hat er in einer Gemeindewohnung in der Josefstadt gelebt. „In dieser Zeit ging meine Familie durch die Hölle. Die ganze Wohnung war feucht, und überall war Schimmel. Egal, wieviel wir gelüftet haben, nichts hat genützt. Und nicht nur die Möbel wurden dadurch beschädigt, meine Familie litt unter schlimmen Asthmaanfällen“, erzählt der Vater von drei Kindern. Immer wieder wandte er sich an den Magistrat um Hilfe. Jedes mal bekam er zu hören, dass er besser lüften müsse. „Man sagte mir, ich sei ein Einzelfall und selbst schuld. Damals war ich wirklich verzweifelt, weil ich mir wirklich Mühe gab, sich aber nichts besserte“, so Tfirst.
Tatsächlich ist Tfirst kein Einzelfall. „Uns liegen mehrere Fälle von Schimmelbefall in Gemeindewohnungen vor. Allerdings glaube ich nicht, daß vom Magistrat in böser Absicht gehandelt wird“, erklärt Dr. MICHAEL MAUERER von der Wiener Volksanwaltschaft. Gerade die Tatsache, dass so etwas öfter vorkommt, ist für Michael Tfirst besonders schlimm. „Man kann doch nicht gerade die Menschen, die sich keine andere Wohnung leisten können, in so heruntergekommene Behausungen stecken“, meint er. Jetzt möchte er dagegen ankämpfen. Er will jetzt versuchen, den Wohnbaustadtrat Werner Faymann (SP) auf Schadenersatz zu verklagen. Geprüft wird der Antrag derzeit im Justizministerium. „Es muss jetzt überprüft werden, ob tatsächlich Betrug oder Körperverletzung vorliegt, ob also eine Klage überhaupt zustande kommen kann“, weiß Oberstaatsanwalt Dr. ROBERT JIROVSKY vom Justizministerium. Dass, falls es überhaupt zu einer Klage kommt, der Stadtrat selbst als Person haftbar gemacht werden kann, hält er zwar für sehr unwahrscheinlich, aber nicht für ausgeschlossen.
„Wer in einer vom Schimmelpilz befallenen Gemeindewohnung lebt und sich vom Magistrat nicht ausreichend unterstützt fühlt, kann bei der Volksanwaltschaft Hilfe suchen“, so Michael Mauerer.
(Artikel Ende)
Frau Volksanwältin Korosec schrieb mir wegen meiner Gemeindeschimmelwohnung folgenden Brief:
Sehr geehrter Herr Tfirst!
Ich nehme Bezug auf Ihre (auch) an die Volksanwaltschaft übermittelte Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft, in der Sie auf Missstände im Bereich der Gemeinde Wien (Schimmelbefall in Gemeindewohnungen) hinweisen.
……..Ich darf Ihnen allerdings mitteilen, dass ich auf Grund Ihres Vorbringens und an die Volksanwaltschaft herangetragener ähnlich gelagerter Beschwerden über die Vermietung von schimmelbefallenen Gemeindewohnungen durch die Stadt Wien, diese Vorgangsweise im nächsten Tätigkeitsbericht der Volksanwaltschaft an den Wiener Landtag aufzuzeigen beabsichtige.
Ich hoffe, damit in Ihrem Sinne tätig geworden zu sein und verbleibe mit freundlichen Empfehlungen
Ingrid Korosec
Volksanwältin
Und wegen der Gemeindeschimmelwohnung ging ich im Wiener Rathaus auch in die Revisionsabteilung
Ich ersuchte um ein Gespräch mit der damaligen Leiterin Fr. Renate Hussein.
Sie hörte mir zu, ich schildere meinen persönlichen Fall, und wie seitens der Gemeinde dabei vorgegangen wird.
Frau Hussein entgegnete mir aber nur, nachdem sie mir lange zuhörte, dass sie, solange sie schon diesen Job mache (und das sei schon lange der Fall), nur von einer einzigen Schimmelwohnung der Gemeinde Wien Kenntnis hat (eben nur meine Schimmelwohnung) und dass ich in meinen Darstellungen nur übertreibe und in meinem Fall sowieso völlig selber schuld bin, und genauso werde sie es auch dem Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl berichten…..Ach ja, beim Abschied sagte sie mir, dass ihr gerade eingefallen ist, dass sie doch noch von einer weiteren Gemeindewohnung mit Schimmel weiß, da haben die Mieter einen feuchten Vorhang aufgehängt, worauf die ganze Wohnung von Schimmel befallen wurde!
Fein, so hatte Herr Bürgermeister Häupl durch seine Revisionsabteilungsleiterin Information über die zwei einzigen Schimmelwohnungen der Gemeinde Wien.
Aber viele Zeitungen, die von Berichten mit Gemeindeschimmelwohnungen überquollen, sind also nicht bis ins Rathaus angekommen? Schade!!! Denn dann hätte der Herr Bürgermeister und seine Revisionsabteilungsleiterin die Information, dass alleine nur im Schöpfwerk 700 Gemeindewohnungen von Schimmelbefall betroffen sind ja auch gehabt, unabhängig von all den anderen Fällen über Gemeindeschimmelwohnungen der Gemeinde Wien, über die in Medien berichtet wurde....... (sogar die Faymannfreundliche Kronenzeitung konnte nicht umhin, über arge Fälle zu berichten, sie schrieb dann nur, dass sich Mieter bei ihrer Hausverwaltung erfolglos beschweren, Wiener Wohnen wurde in diesen Fällen nicht, oder nur sehr selten, ausgeschrieben....
Herr Dr. Josef Ostermayer (immer erster Mitarbeiter an Faymanns Seite) hat während eines Telefonats mit mir einen Schreikrampf bekommen, als ich ihm meine Vorwürfe machte und dabei auch sagte, dass ich den Herrn Wohnbaustadtrat anzeigen werde.
Ich zeigte also Herrn Wohnbaustadtrat Faymann mit seinen vielen Schimmelwohnungen bei der Oberstaatsanwaltschaft wegen Betrug, Körperverletzung und fahrlässiger Gesundheitsgefährdung und wegen der Vertuschung bei sehr vielen Fällen von kaputten Gemeindewohnungen an, weil mit sehr fiesen Argumenten in Kauf genommen wurde (und wird), dass die Bewohner sehr krank werden!
Als ich dann die zuständige Staatsanwältin im Wiener Landesgericht persönlich aufsuchte, sagte sie mir nur kurz und trocken, nichts wird gemacht, da müsste ich schon den werten Herrn Wohnbaustadtrat wegen Mordes belangen, erst dann würde sie aktiv werden.
Der Landesgerichtspräsident Woratsch stand der SPÖ sehr nahe, also erhielt ich auch von ihm keinerlei Hilfe gegen Herrn Faymann im Zuge einer Privatklage, denn nachdem ich diese einbrachte, wurde sie einfach abgeschmettert!
Bundeskanzler Faymann und seine rechte Hand, Herr Dr. Ostermayer, hatten lange mit im Besitz der Stadt Wien befindlichen Grundstücken zu tun, und als aus dem Herrn Wohnbaustadtrat der Herr Infrastrukturminister wurde, wurde Herr Dr. Ostermayer in Faymanns Ministerbüro wieder dessen rechte Hand, und siehe da, dieses Ministerium hat wieder mit immensem Grundbesitz zu tun.
Aber ich unterstelle Herrn Faymann und Herrn Dr. Ostermayer nichts, obwohl es Ungereimtheiten im des Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds (WBSF) gab, und von der Rathausopposition gerichtliche Untersuchungen gefordert wurden.
Doch es wurde alles von der SPÖ irgendwie niedergedrückt…..
Ich unterstellte Herrn Faymann auch niemals, dass er, der in seinem Leben hauptsächlich mit Grund und Boden zu tun hatte, sich womöglich daraus bereichert hätte, oder dass er in die Ungereimtheiten des Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds (WBSF) involviert gewesen wäre, oder dass er etwas mit diesen Stiftungen von TOP- Wohnhäusern der SPÖ, die sich noch dazu in TOP-Lagen befinden, zu tun gehabt hätte (denn das sei ja nur ein Hobby von Herrn Dr. Leopold Gratz gewesen, sich um solche SPÖ Stiftungen bis zu seinem Tod zu kümmern).
Über diese möglichen SPÖ Stiftungen:
Angeblich hat sich Herr Altbürgermeister Dr. Leopold Gratz bis zu seinem Tod um diese „geheimen“ SPÖ Stiftungen gekümmert. Es ist immer so dargestellt worden, dass dies ein Hobby von Herrn Gratz war, weil er sich so gerne um die Häuser, die in den besten Lagen sind (und die angeblich der SPÖ gehören), kümmert. Woher sich diese Häuseransammlung zusammenstellte wollte mir niemand sagen.
Meine Fragen wollte mir seit Jahren niemand genau beantworten:
Gab es je Ungereimtheiten beim Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds (WBSF), sodass billige Objekte diesen Stiftungen zugeschanzt wurden?
Oder kamen sie gar aus dem Umfeld von Wiener Wohnen? Es solle sich um Häuser (Wohnhäuser) in Top Lagen handeln.
Ob mit diesen Stiftungsgeldern oder Grundstücksgeschäften womöglich eine ÖGB Sanierung stattfand, oder ob womöglich diese Stiftungen für die Finanzierung der lange finanzmarod gewesen SPÖ dienten, wollte mir auch niemand beantworten.
Auf jeden Fall habe ich Herrn Faymann nie unterstellt, dass er in solche Sachen mit involviert sein könnte!
Alle oberen Rathausbeamten der Gemeinde Wien werden nach Antritt ihrer Pension (die weit unter dem Alter einer normalen ASVG Pension liegt) gefragt, ob sie zu ihrer fetten Abfindung mit den zusätzlich monatlich sehr hohen Pensionsbezügen nicht noch weiter etwas dazuverdienen wollen?
Z. B. als Direktor eines neuen Seniorenheimes der Stadt Wien, usw….eine Frechheit ist das Ganze. Wenn unsereins arbeitslos wird, bekommen wir kaum mehr Jobs.
Der Lobbyismus in den oberen politischen Reihen, artet schon völlig aus, und alles wird gegen das jeweilige schwache Volk angewendet und zum eigenen Vorteil der politischen Kaste mitsamt ihren Günstlingen angewendet.
So hängt es nur von der jeweiligen politischen Führung des Justizministeriums ab, in welche Richtung große Prozesse gehen, falls sie überhaupt stattfinden. Die meist heiklen Akten werden bis zu einer Verjährung verschleppt.
So ist es halt: Macht und Verbrechen! Ich habe von den meisten Logen und Rotryclubs die Namen der Mitglieder, obwohl mittlerweile viele neue hinzu gekommen sind und viele von den bestehenden Mitgliedern sich beurlauben ließen (also ausgetreten sind) . Auf jeden Fall ist Herr Faymann auch Rotarier seit seiner Zeit als Wohnbaustadtrat, mit dabei ist aber auch Herr Dr. Ostermayer (der auch Jobmäßig immer an der Seite Faymann’s ist).
Und dieser Rotray Club tritt besonders in den Vordergrund, es ist der der Rotary Club „Wien-Stephansplatz“, der im Demel residiert. Früher war im Demel der Club 45, jetzt ist der Nachfolger dieses elitären SPÖ Parteiclubs von Udo Proksch eben der Rotary Club „Wien-Stephansplatz“. Die Mitgliederliste ist ebenfalls sehr interessant: Fr. Dr. Eva Dichand (Heute) ist auch Mitglied in diesem Rotary-Club.
Und muss diese Freunderlwirtschaft soweit gehen, dass man sogar gemeinsam in der gleichen Loge oder im gleichen elitären Club ist? Dort wird das Volk ausgesaugt, dort wird gegen das Volk regiert, dort werden für die Medien Berichte vorgegeben, wie man das Volk am besten manipuliert usw. usf.
Und hier ist ein Link zu dem Rotary Club Wien-Stephansplatz (Die Namensliste auf dieser Homepage ist für Nichtmitglieder nicht ersichtlich):
http://www.a0664.at/rotary/40862?cp=1&po=2&zl=1
Und ein Präsident dieses Rotary Clubs war der Partner der Rechtsanwaltskanzlei, die der SPÖ sehr nahe steht, nämlich von der Kanzlei Lansky und Partner.
Nun aber weiter in der Schimmelcausa
Und es geht immer so weiter, siehe die Sendung Report im ORF am DI, 17.2.2009:
Konflikte in Wiener Gemeindebauten: Mieter prangern auch 2009 katastrophale bauliche Zustände in Gebäuden und Wohnungen an.
......und siehe dazu auch etliche Einträge in Foren:
………….hallo! wie ich sehe haben hier viele leute probleme mit schimmel in der gemeindewohnung! bin selbst betroffen und die gemeinde wien - jetzt wiener wohnen - hilft mir nicht! wer selbst betroffen ist soll mir bitte ein email mit namen und adresse schicken und dies weiterverbreiten - gemeinsam erreichen wir sicher mehr. die adresse ist schimmel@gmx-topmail.de danke!............
http://www.gericht.at/beitrag/gericht/gericht_ngp.jsp?kat=3000&nid=399322
……………..Also wir haben uns eine Vormerkschein geholt für eine größere Wohnung den haben wir auch schon bekommen.Wartezeit auf Wohnung ca 3 Jahre maximum. so jetzt hat mein Lg von seinem Lungenfacharzt ein Gutachten bekommen,wo drinnen steht das er Atemprobleme wegen Schimmelpilz hat und ob es nicht vielleicht möglich wäre so schnell wie möglich eine Wohnung zu bekommen. Meine Frage kann ich dieses Gutachten noch nachbringen und hilft es etwas ,den der Techniker von wiener Wohnen hat gemeint ist nur ein oberflächiger SChimmel ,und hat ihn wegmachen lassen ,eine Dähmung kommt auch noch.
Weis da jemand bescheid kennt sich da jemand aus??.........................
http://www.parents.at/forum/showthread.php?t=311596
…………………………..eine freundin von mir war in einer ähnlichen situation. zu zweit in einer ein-zimmer-wohnung und der nachwuchs schon auf dem weg. die hatten eine wohnung im eg über einem ungedämmten keller nur mit nordfenstern und geschimmelt hat es auch. und wegen dem schimmel hat man ihnen dann auch schnell geholfen ... die waren allerdings sicher über 2 jahre schon dort. habts vielleicht auch solche mängel? irgendwas was nicht passt? bei uns habens wegen dem schimmel (auch gemeindewohnung) leider nur gesagt wir sollen mehr heizen und mehr stosslüften .....................
http://www.parents.at/forum/archive/index.php/t-205111.html
……………………………..Der häufigste Vorwurf: Die städtische Hausverwaltung Wiener Wohnen behandle Gemeindebaumieter wie Bürger zweiter Klasse. Und: Man kümmere sich weder um Schimmel noch um "gewerbsmäßiges" Wäschewaschen. Der häufigste Vorwurf: Die städtische Hausverwaltung Wiener Wohnen behandle Gemeindebaumieter wie Bürger zweiter Klasse. Und: Man kümmere sich weder um Schimmel noch um "gewerbsmäßiges" Wäschewaschen……………….
http://derstandard.at/fs/1216919074568/Integration-im-Gemeindebau-gescheitert?sap=2&_pid=10643567
……….das Problem mit den Sanierungen bei Wiener Wohnen: Meist werden hauseigene Handwerker engagiert, die aber derart pfuschen, dass nach einem Jahr es wieder wie vorher ist: z.B. Schimmel an den Wänden, Wärmedämmung mit Wärmeverlusten, .........
http://wien.orf.at/stories/346190
………..Zahlreiche Kritikpunkte: Desolate bauliche Verhältnisse (Schimmelbildung, undichte Fenster, feuchte Keller…), Soziale Konflikte, Mieterinnen und Mieter von Wiener Wohnen zu Bittstellern degradiert, Intransparente und fehlerhafte Abrechnungen………
………….ja! ich mach mit beim wiener-wohnen-bashing! uns wurde (wegen eines schimmelproblems) hilfe versprochen und dann verweigert, bis heute haben wir schimmel in der wohnung, der nicht wegzukriegen ist. wir haben auch schon mit dem VKI gesprochen, die dame dort meinte aber, gegen wr. w. hätte man praktisch keine chance..........
http://www.univie.ac.at/strv-publizistik/forum/viewtopic.php?f=24&t=28695&view=previous
………………….KURIER, 01.April 00 1120 IN SCHÖPFWERK-WOHNUNGEN WUCHERT SCHIMMEL……………………
http://www.angelfire.com/d20/wanderer0/glossararchiv.html#WANDERER_SCHOEPFWERKSCHIMMEL_3100
……………..Missstände häufen sich: Teils skandalöse Zustände herrschen in zahlreichen Gemeindebauwohnungen in Wien Floridsdorf. Besonders Schimmelpilzbefall bringt die MieterInnen ob der gesundheitsschädigenden Auswirkungen zur Verzweiflung. „Die Menschen leben zum Teil seit Jahren in verschimmelten Räumen und nichts geschieht – das ist einfach unfassbar“, ärgert sich der für Wohnbau zuständige Bezirksrat der ÖVP Floridsdorf, Erol Holawatsch. Betroffen sind Wohnungen in der Ödenburger Straße, am Schlingermarkt und in der Großfeldsiedlung – und täglich melden sich mehr GemeindebaumieterInnen mit ebensolchen Beschwerden. Es könne nicht sein, dass automatisch die MieterInnen als Schuldige abgekanzelt und alleine in ihren schimmeligen und gesundheitsgefährdenden Wohnungen sitzen gelassen werden. Wiener Wohnen und der aus Floridsdorf stammende SP-Wohnbaustadtrat Ludwig loben in ihren Aussendungen die Kundendienstzentren von Wiener Wohnen als kompetente Anlauf- und Servicestellen. In Wahrheit ist die Situation aber leider so desolat und trist wie viele Wohnbauten im Bezirk……………
http://forum.beschwerden-portal.com/profiles/newsmaster-u25.html;sa,showPosts
…………………Krone - 10.12.2007: Ein neuerlicher Fall von Schimmelbildung in einem Gemeindebau, der von Wiener Wohnen nicht ernst genommen wird, obwohl Gutachten vorliegen. Wiederum ein Fall von "unzureichendem Lüften"? Wo sind den die Schimmelexperten? Es ist kaum zu glauben, dass man hier - trotz heutiger wissenschaftlicher Methoden - keine andere Lösungen findet, als zudecken (entweder man ignoriert, also "deckt zu", oder man saniert durch "Überstreichen" mit einer chemischen Substanz - einem "Schimmeltöter"(?) und verdeckt das dann mit Platten, also man "deckt zu". Wo liegen denn die wahren Ursachen? In der "modernen" Isolierung bei Sanierungen oder andere Ursachen (außer "richtig Lüften")?................................
………………………..Eine Mieterin zeigt sich frustriert: "Ausmalen in meiner Wohnung zahlt sich gar nicht mehr aus, und so wie mir geht es vielen Bewohnern. Sofort würden die Risse in den Wänden – abgesehen vom Schimmel – wieder kommen!“……………………..
http://landstrasse.oevp.at/16060/?MP=61-4339
http://www.mieterecho.at/forum/viewtopic.php?t=721
http://www.mieterecho.at/images/presse/Krone_10_12_07_23_schimmel.jpg
Die folgenden drei Eintragungen habe ich von dieser Homepage:
http://www.wien-konkret.at/lifestyle/wohnen/wiener-wohnen/
Es geht um eine Schimmelbildung, bei denn Fenster innen.
Voriges Jahr, bin ich von Gaskonvektor auf Fernwärme umgestiegen (hzg)! Und seit dem hab ich das Problem.
Habe natürlich gleich bei der Servicelinien angerufen, und ich hatte wieder das Vergnügen mit dem Werkmeister zu telefonieren. Dieser hat mich wie ein kleines Kind behandelt und das ich nicht weis wie man Lüftet hergestellt, und ich habe eine Fabel zum Lüften zugesendet bekommen. Dieses Jahr hab ich wieder Schimmelbildung bei dem Fenster und ich habe wieder bei der Servicelinien angerufen. Ja nach ca. einer Woche hat mich dann der Werkmeister angerufen, und ich finde das Gespräch hätte ich aufnehmen solln, weil wenn du was von Wiener Wohnen brauchst wirst du hergestellt wie ein Trottel und muss Knien das was passiert. Der liebe Werkmeister hat mich nicht ausreden lassen und meinte, dass ich selber SCHULD bin wegen der Schimmerl. Wie ich ihm dann aufgeklärt habe, dasa ich Allergien habe, hat er gemeint, er hat auch welche. Also für mich ist das keine Antwort, weil ich möchte nicht wissen, ob der dann in so einer Wohnung wohnen würde. Ich habe dann das Gespräch beendet, weil sonst hätte ich dem Herren nicht gerade nette Worte gesagt. Ich finde wenn man was von Wiener Wohnen haben möchte - egal was - dann wird man wie der letzte Dreck behandelt. Und dann fahren sie mit ihre Infoautos herum und fragen wie zufrieden man ist, wenn man in einem Gemeindebau wohnt. Ich kann nur lachen. Vielleicht sollten sie mal die Mitarbeiter, schulen wie man sich verhaltet.
Mfg Claudia H 19.11.2009
Probleme mit einer Dachbodenwohnung im Gemeindebau:
Hatte ebenfalls die selben Probleme mit meiner Dachwohnung. Dachfenster - es regnet in die Wohnung/undicht, Wohnzimmer - Wasser im Zimmer nach starkem Regen, in der Zwischenzeit Schimmelbildungen auch an Stellen, wo keine Fenster sind d.h. Dach bzw Isolierung mangelhaft? In Abstellraum, wo keine Heizung (ca 5m2 groß) ist, kann ich nichts lagern - alles zieht mit Schimmel an (Schuhe, Kleidung etc..) - Zugluft ist zu spüren und Fenster sind angelaufen d.h. undicht?!)
D.h. längere Abwesenheiten (Urlaub) meinerseits unmöglich, da ich immer Angst haben muss, wenn ich nicht da bin, die Wohnung unter Wasser steht!
Es waren zwar die unterschiedlichsten Handwerker da wie
Tischer Nr 1 (Diagnose: WZ Fenster schlecht und keine Abflusslöcher / Schaniere nachgezogen)
Tischler Nr 2 (Diagnose: SZ/VZ Dachfenster kann nichts entdecken alles o.k. - wieder melden wenn reinregnet ???)
nach wiederholtem Wassereindringen
Spengler Nr 3 (Diagnose: SZ/VZ Dachfenster Abflüsse verstopft - gereinigt)
nach wiederholtem Wassereindringen
Tischerl Nr 4 (Diagnose: ? - nach Rücksprache mit Chef alles mit Silikon zugekleistert)
nach weiterem Anruf bzgl nicht akzeptabler Lösung = Silikon
Besuch von einem sehr netten Herren vom Technischen Dienst - seinerseits ebenfalls der katastrophale Zustand erkannt und Vorschlag Instandsetzung (?) bzw Wohnungstausch. Da Wohnung im Haus gerade hergerichtet wird und keine Dachwohnung ist (verständlich nach allem oder?) wäre es beidseitig o.k. gewesen, wenn ich ohne großem Aufwand meinerseits nur 2 Etagen tiefer gezogen wäre um die Dachwohnung bzw Dach von grundauf sanieren zu können.
Nach vereinbartem Termin bei Wiener Wohnen wurde dies aber abgelehnt, weil diese Wohnung ein kleines Zimmer (=mein Abstellzimmergröße) mehr hat (bei meiner Wohnung wird dieses Zimmer aber als Abstellraum angezeigt) und deshalb könnte ich nur einen Wohnungstausch für (2 Personen = 2 Zimmer)beantragen und da sei auch nicht sicher, wo ich dann 2 Wohnungen angeboten bekomme bzw welche (Wünsche kann man natürlich angeben!) und wann. Natürlich alles auf meine Kosten (Umzug, div Gebühren etc) und meinen Zeitaufwand.
Falls ich dann die 2 Wohnungen ablehnen sollte ist der Antrag hinfällig. (Antrag heisst inklusive Geburtsurkunde wieder alles Dokumente wie bei Neuantrag?!)
Mieterbetreuung ist das nach meinem Verständnis keine. (Bin seit 8 1/2 Jahren in der Wohnung und zahle pünktlich meine Miete!)
E-mail: 21.11.2007
Keine Hilfe von Wiener Wohnen & Gemeinde Wien:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hofffe auf diesem Weg endlich Hilfe zu erhalten!
Seit eineinhalb Jahren versuche ich Hilfe von der Gemeinde bzw Wiener Wohnen zu bekommen, da es in meine Wohnung reinregnet und beträchtliche Schäden sind (Schimmel, Feuchtigkeit). Die Fensterstöcke sind undicht. Ein Werkmeister verspricht seit mehr als einem Jahr Hilfe. Leider meldet er sich nie und auf meine unzähligen Rückrufnachrichten im Callcenter erhalte ich keine Antwort!
Bitte um dringende Abhilfe! Ich möchte seit eineinhalb Jahren renovieren. Das aber ist unmöglich, da der Boden durch die Nässe defekt ist und die Mauer beschädigt ist.
Betroffene berichten auf folgender Homepage
http://www.wien-konkret.at/wohnen/gemeindebau/schimmel/
zum Besipiel:
Schimmel... Mietzinsminderung wer kann helfen
meine kleine Familie und ich wenden uns nun an Sie, da wir mehr als verzweifelt sind. Ich bin im Internet auf Ihre Homepage gestoßen und vielleicht können Sie uns weiterhelfen bzw. Auskunft geben?!
Ich erzähle kurz worum es geht.
Wir (mein Lebensgefährte 26J. meine Tochter 19 Monate und Ich 24J.) wohnen in einer Gemeindewohnen von Wiener Wohnen. Inzwischen schon die zweite Wohnung innerhalb von 1 ½ Jahren. Die erste Wohnung (Dachgeschoss Kategorie A Wohnung Miete 700,-- ohne Strom, Heizung ect.) war eine Katastrophe, unzählige Wohnungsmängel, Fremde Personen klopften und stiegen auf unseren Fenstern herum, nächtigten im NICHT-Nutzbaren Dachboden direkt über uns. Wiener Wohnen konnte dagegen nichts machen im Endeffekt wurde uns nach über einem ½ Jahr und einschalten des Kontrollamtes und der Volksanwaltschaft eine andere Wohnung (Derzeitige Wohnung) angeboten. Mitte Juni 2010 sind wir hier eingezogen (Dachgeschoss Kategorie A Wohnung, € 850,--Miete 115qm ohne Strom, Heizung ect.)
Auch hier wurden nach dem Einzug nach und nach Mängel sichtbar / bemerkbar.
Doch die Mängel die sich jetzt zeigen lassen von einer Wohnqualität mehr als nur zu wünschen übrig. Im Schlafzimmer haben wir nasse Flecken in der Dachschräge direkt oberhalb unseres Ehebettes –Beurteilung der Dachdecker Firma = Dach-Wärmeisolierung unter den Dachziegeln ist verrutscht das gesamte Dach muss abgedeckt werden, Arbeit dauert zwischen 1-3 Tage in derzeit müssen die Arbeiter immer durch unsere Wohnung gehen mit dem gesamten Material UND wir dürfen in der Zeit bis die Arbeiten durchgeführt wurden (Firma wartet bis das Wetter besser wird damit es in dieser Zeit nicht rein regnet/rein schneit), im Schlafzimmer nicht heizen, da sonst der Schaden noch größer wird. Unvorstellbar mit einer 20 Monate alte Tochter da sie zeitweise (wenn es ihr nicht gut geht) bei uns schläft. Im Wohnzimmer haben wir eine Balkontür, die bis vor 3 Tagen, total undicht war in der Küche das selbe in Grün beim Fenster. Zog extrem herein aber nicht nur die Luft kam herein sondern auch Schnee/Tau/Regenwasser.
Wir heizten fast 2 Monate umsonst da Wiener Wohnen erst nach 6 Wochen auf unser Anliegen ragierte. (Und erst nach 8 Teils behoben). Vor 14 Tagen, wollten wir neue Antennenkabel verlegen und mussten wir mit Entsetzen feststellen, das sich an der Zwischenwand Wohnzimmer / Kinderzimmer) hinter den Bodenleisten Schimmel befindet. Nach diesem „Fund“ schauten wir gleich auch im Kinderzimmer nach und mussten auch hier unterhalb des Gitterbettes und hinter dem Wickeltisch SCHIMMEL feststellen, allerdings größerer Befall und riecht auch Modrig. Auffällig sind hier gelbe Wasserfleckenränder rund um den Schimmel. Im Kinderzimmer wie schon oben erwähnt haben wir Schimmel. (welches wir sofort gewechselt haben, damit unser Kind nicht noch länger neben Bakterien schlafen muss.
Vor einigen Tagen war eine Feuchtigkeitsbeseitigungsfirma bei uns und hat uns gesagt das er immer zwischen 45%-70% Feuchtigkeit im Boden misst unsere Luftfeuchtigkeit entspricht dem ideal von 38%-43%, jetzt muss man als 1. Die Ursache finden und dann danach für !!!DREI WOCHEN!!! 2 Kondenstrockner und 2 Ventilatoren aufstellen müssen die wir dann den ganzen Tag eingeschalten lassen sollen und 1x am Tag das Wasser ausleeren müssen. Das Kind soll sich in dieser Zeit nicht in den Räumen aufhalten.
Dazu kommt noch das durch diese Ventilatoren die Bakterien bzw. dieser "Schimmelstaub" durch die Luft gewirbelt und dies sich dann auch wieder in Möbel, Teppich ect. absetzt, was sicher nicht gesund sein kann.
Vorgestern waren dann Installateure da und Kontrollierten die Heizungsrohre aber die sind alle perfekt. 1/2 std. druck durchgelassen aber keine druckverlust konnte festgestellt werden.
Also kurz zusammen gefasst, wir haben eine 4 Zimmer Wohnung wo wir 3 Räume Nicht benutzen können/dürfen. Dazu kommt auch noch das andauernd Fremde Leute(div. Mitarbeiter vielzähliger Firmen) bei uns EIN und AUS gehen und gehen werden, da die Ursache noch nicht gefunden wurde und die Schäden auch noch nicht behoben sind. wir können so überhaupt nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Familie leidet sehr darunter. Also von Wohn/Lebensqualität kann man hier nicht sprechen und deshalb sind mein Lebensgefährte und Ich nicht mehr bereit die volle Miete zu bezahlen.
Jetzt kommt meine Frage an Sie, können Sie uns bitte eine Auskunft geben wer uns in dieser Sache (Mietzinsminderung) KOSTENLOS vertreten kann (Anwalt ect.) auser Schlichtungsstelle die helfen nicht wirklich weiter (unnötiger weg mit klein kind) Kostenlos ist für uns deshalb so wichtig, da mein Lebensgefährte zu/wegen diesen Zuständen auch noch vor kurzer Zeit, seinen Arbeitsplatz verloren hat und unser Familieneinkommen daher sehr gering ist.
Ich bitte Sie um Rückmeldung.
Herzlichen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
20. Jänner 2011
Anregung - Tip
Die dargestellten Fotos stimmen mich persönlich sehr traurig und nachdenklich. Ich möchte daher selbst auch ein paar Ratschläge zur Schimmelpilzbekämpfung geben, da ich beruflich oft mit dieser Thematik beschäftigt bin.
Wichtig ist, dass sich der Schimmelbefall nicht ausbreitet und dass auch in oft nicht gesehenen Ecken, beispielsweise hinter Kästen, kein Schimmel entsteht. Also unbedingt auch hier nachsehen!
Der o.g. Punkt des "mehr Heizen" ist so nicht ganz richtig. Es sollte richtig geheizt werden. Wenn sich einmal Schimmel gebildet hat, besteht im Raum eine Feuchtigkeitsquelle. Durch zu starkes Erwärmen (besonders unter der Decke herrscht bei konventionellen Heizsystemen immer eine deutlich höhere Temperatur, als die tatsächliche Raumtemperatur), kann sich Schimmelbefall leicht ausbreiten. Schimmelpilze benötigen ein feuchtwarmes Raumklima zum Wachsen.
Man kann den Schimmel mit verschiedenen Mitteln bekämpfen - besonders wichtig ist aber, dass die Wand oder Decke, an der sich Schimmel gebildet hat, ausgetrocknet wird, damit auch später kein Schimmel mehr entstehen kann.
Beim Punkt Lüften rate ich, stoßzulüften - also kurzfristig alle Fenster zu öffnen. Langes Lüften kann gerade im Winter die Luftfeuchtigkeit deutlich erhöhen.
wendet Euch an die Baupolizei
Hallo,
An alle die mit Wiener Wohnen zu kämpfen haben und durch bauliche Mängel einen Schimmelbefall haben (schlechte Isolierung, Kondenswasser, etc..)
Wendet euch an die Baupolizei - diese prüft professionell (!) welche Ursachen der Schimmel hat und wendet sich an Wr. Wohnen.
Weiters habt ihr das Recht auf Mietminderung, nach Monatelangem Kampf mit Wr. Wohnen und deren Schikane hat schlussendlich der Antrag auf Mietminderung dazu geführt dass endlich gehandelt wurde!
Auskünfte dazu könnt ihr kostenlos von der Anwaltskammer Wien beziehen - diese bieten ein Beratungsgespräch ca. einmal wöchentlich an.
Infos: http://www.rakwien.at/?seite=klienten&bereich=auskunft
Lasst euch nicht unterkriegen!
Gemeidewohnung habe Schimmel
ich habe eine Gemeinde Wohnung Altbau und sanierungsbedürftig und habe schon dreimal Schimmel in der Wohnung. den schimmel haben sie Schon weg gemacht kommt aber immer wieder. meine Tochter ist öffters krank Atemwegsinfekte und jezt hat meine Tochter Pneuominie und Ostuktive Bronchitis bekommen. mein Kinderarzt hat mir ein Ärztliches Attest geschrieben besteht immer wiederkehrende Pneuominie und Obstuktive Brochitis.
Bekomme noch ein Baby im März 2011.
Ein Zusammenhang mit den Aufenhalt in der feuchten Wohnung mit Schimmelpilzbefall liegt nahe. Aus gesundheitlichen Gründen ist ein Wohnungswechsel in eine trockene Wohnung erforderlich. Wiener Wohnen mein das wir falsch lüften aber ich lüfte öffters am Tag. die vor Mieter haten auch schon in dieser Wohnung Schimmel und wr. Wohnen meint das die vor Mieter auch falsch lüften. Wiener Wohnen mein das wir durch die lange Vorhänge und den Möbeln obwol ich abstand halte den Schimmel bekommen, Wiener Wohnen will uns ein Messgerät rein stellen ob wir richtig lüften aber sie werden sagen das wir falsch lüften. Die Wohnungskommison wahr auch schon zweimal im April/November Jahr 2009 bei uns und Fotos habe ich auch vor gelegt mit den Schimmel und den Ärztlichen Attest habe ich auch vor gelegt und die meinen das sie keinen grund haben mir eine andere Wohnung zu geben. Jugenamt war auch schon bei mir in der Wohnung im Dez. 2010 wegen den Schimmel Ddei Dame von Jugendam hant sie meine Wohnung angschaut und mein das der schimmel sehr schlimm ist sie sagt mir das meine Wohnung sehr sauber ist und das ich sicher genung lüften tu und schon mehrere Mieter die auf der Schüttelstrasse, 1020 Wien eine Wohnung haben viele Mieter probleme mit den scimmel in der wohnung haben auch in meinen Haus haben viele Mieter problem mit den schimmel, ich weis nicht mehr was ich machen soll!!
Ich mache mir große Sorgen um meine Tochter und mein Baby was ich im März bekomme.Wehr kann mir noch helfen???
Mit Freundlich Grüßen
4. Jänner 2011
Beschwerde wegen Schimmelbefalls
Wir haben auch schon länger das Problem mit schimmel in der Wohnung. Wir sind 6 Personen in der Wohnung größe ist 65,63. Wir wohnen seit dem Jahr 2002 drinnen. Wir waren sehr zufrieden mit der Wohnung, super lage, keine strasse vor der Türe, wegen der Kinder.
Dann wurde draussen kälter und der Schimmel hat im Badezimmer angefangen (da ist es sehr schlimm) auch in den Kinderzimmer am meisten bei den Fenstern. Bei den zwei Mädchen im Zimmer ist es dadurch schlimm, weil sie drinnen nicht schlafen können. Man tut heizen aber es wird nicht warm sondern es bleibt kalt. Die Miete wird höher aber helfen tut keiner. Ich habe auch schon mal jemanden da gehabt von Wiener Wohnen bei mir ist auch gesagt worden "das wir zu wenig lüften." Wir lüften immer egal ob warm oder kalt. Aber ich habe es satt immer mein geld reinzugeben in der Wohnung. Warum muss ich immer den schimmel jedesmal wenn es kalt wird beseitigen. Bei den zwei Mädchen im Zimmer kann man überhaupt nichts entfernen. Hat man entfernt ist er so schnell wie möglich wieder da. Ich werde nicht die fensterumrandung richten. Ich bin alleinverdiener, da mein Mann Multiple Sklerose hat kann er nicht arbeiten und die Kinder sind noch zu klein. Wir haben jetzt extra auf eine andere Wohnung angemeldet obwohl wir nicht viel geld haben.Weil wir wissen desto größer die wohnung desto teurer. Weil Reihenhäuser gibt es bei wiener Wohnen nicht (so wurde es uns gesagt). Wir sind nur froh wenn wir aus dieser Wohnung mit schimmel raus kommen. Und meine Kinder wieder ein Zimmer haben , wo es nicht kalt drinnen ist obwohl wir Heizen.
Wir würden auch Herrn Ludwig einladen damit er da ein paar tage wohnt und schauen wir obs ihm gefällt. Ich habe ihm auch schon geschrieben und bis heute keine antwort bekommen. Also so ist es mit hilfe von seiner seite. Er hat ja ein Haus oder Wohnung wo alles in ordnung ist. Aber er wird sicher nicht in so einer Wohnung leben wollen wie wir. Ich hoffe sie können uns helfen sonst weiss ich nicht wo ich mich noch hinwenden soll.
.
Schimmel in GEMEINDE WOHNUNG
ich wohne ca. seit 5 jahre im Karl-seitz hof in gemeindebau. die wohnung ist 27 m² und nur einwohnraum wohnung mit kochnisch.aber die wohnung hat einen abstellraum, logia, kleinen vorraum und kleines wc.
ich bin verheiratet und meine frau hat vor 2 monaten kind verloren (musste 19.10.2010 curettage gemacht werden.bei 8.schwangerschaftswoche.nur EIN WOHNRAUM.wir schlafen,kochen,essen,umziehen,abwaschen usw. in gleichen raum.
ich habe auch seit juli 2009 für zwei wohnräume vormerkschein.)vor mir 4624 menschen noch in der reihe.
also ich komm zum thema:
vor 6 wochen (seit schneebeginn) hat schimmel im wohnraum und im logia
entstanden.schimmel ist überall in jeder ecke.auch rund herum bei fenster(ICH HABE EH NUR EIN FENSTER).damals habe ich sofort die wiener wohnen angerufen und werkmeister ist letzte woche gekommen zu besichtigen. und er hat gesagt dass ich daran schuld bin weil ich nicht genügend den raum entlüftet habe. ich habe meine ohren nicht geglaubt. ich wohne seit 5 jahren hier und passiert so was zum ersten mal. er hat gesagt ich muss den raum mehrmals am tag je 5-10 minuten lüften. ich habe gesagt ich tue eh immer lüften, ich muss das sowieso, weil ich sowieso alles da mache.von kochen bis schlafen.wenn ich den raum nicht gelüftet hätte,wären wir sowieso seit 5 jahren in kleinem raum längst gestunken.
er hat maler und sprengler bestellt und auch mir emfohlen, dass ich die wiener wohnen anrufe und sage dass Sie meine vormerkschein wegen schimmel (wegen gesundheitsgefährdet) vorreihen können.
ich habe WIWO angerufen und sie haben mir gesagt dass ich wohnkommision anrufen soll und zu ihnen auch gleiche sage.am nächstem tag habe ich wohnkomssion angerufen und wohkommision hat mir einen termin im jänner vereinbart. ich bin echt gespannt.
ICH WÜRDE GERNE HERR DR. MICHAEL LUDWIG UNS ZU HAUSE AUF EINEN TEA EINLADEN UM ZU ZEIGEN, IN WELCHEN WOHNSTÄNDE WIR WOHNEN. dann würde ich gerne wissen welche mensch hier durchhalten, leben kann.
haben Sie ein rat für mich? es würde mich freuen wenn Sie mir behilflich sein könnten.
danke
mit lieben Grüssen
27. Dezember 2010
P.S : (und ich entschuldige mich für schreibfehler)
Schimmelbildung: Wiener Wohnen mußte Übersiedlung bezahlen
auch ich war zweimal mit Schimmelbildung in der Wohnung betroffen und habe bereits wegen der ersten Schimmelwohnung die Verhandlung vor Gericht Gewonnen!
Danach wurde ich wieder in ein 1923 Haus mit meinem Sohn gesteckt, wo sich ebenfalls Schimmel gebildet hat im nachhinein sich auch herausgestellt hat das diese Wohnung einen Baumangel hatte die Verhandlung folgt ich klage Wr. Wohnen auf die Miete und auf Schmerzensgeld, da das ständige erkranken meines Sohnes und Umziehen auch mich sehr geschwächt hat!!!
Mittlerweile bin ich Mieterbeirat für Kinder und Jugendliche geworden also Leute wenn ich euch irgendwie helfen kann meldet euch bei mir! Ich habe einen Rechtsschutz und habe auch das Gesundheitsamt verständigt! Weiters habe ich mir von meiner Kinderärztin ein Attest ausstellen lassen das Aufgrund der Schimmelbildung mein Kind ständig Krank sei was ja auch wahr war!!! Und auch bei Wr. Wohnen druck gemacht im Enddeffekt mussten Sie mir die zweite Übersiedlung finanzieren und ich werde diesmal Klagen davor wurde ich ja geklagt wegen den Fliesen die entfernt wurden wo ich 1 Jahr zuvor 4000€ Ablöse der Vormieterin bezahlte habe wurde ich auf 1800€ in der Karrenz (Alleinerziehend)geklagt obwohl mein Kind in der ersten Whng. wegen Schimmel erkrankte und wir 1 Jahr Inhallieren mussten!!!
Also bitte Kontaktieren bei Fragen vl. kann ich euch Helfen bzw. eine Sammelklage gegen Wr. Wohnen wäre auch nicht schlecht!!!!!!
So kann es ja nicht Weitergehen!
20. Juli 2010
Schimmel in Gemeinderwohnung
ich habe auch Schimmel in der Wohnung, vor allem im Badezimmer (trotz des Lüften und des Heizens) sowie an den Silikonfugen in den Fenstern. Als ich Wiener Wohnen schon vor ca. 2 Jahren darauf hingewiesen habe und der Werkmeister sich das angeschaut hat, wurde mir auch erklärt wie ich Lüften soll und dass das Austauschen von Silikon nicht von Ihnen gemacht wird, weil da muss man die Scheiben rausnehmen usw.
Der Werkmeister musste aber selber zugeben, dass im Kinderzimmer das Silikon sogar falsch angebracht war und deswegen ein Loch einstanden ist wo das Kondenswasser in den Holzrahmen sickert und somit zum Schimmel führt.
Getan hat er aber nichts, weil es ist nun mal so und ich müsse besser Lüften. Ich habe 2 Kinder, das dritte ist unterwegs. Die zwei Kinder sind seit September ununterbrochen krank und sogar die Kinderärztin meinte, da könnte der Schimmel schuld dran sein.
Wiener Wohnen bietet als Einziges die Möglichkeit um einen andere Wohnung anzusuchen. Aber was jetzt passiert und dass ich jetzt diesen Schimmel weghaben will, ist wohl egal. Ich bin nicht unbedingt von so einem Service begeistert und hoffe, dass sich da was ändert, weil menschlich ist das nicht!
Mit freundlichen Grüssen
Schimmel in WienerWohnen Wohnung!
Es geht um eine Schimmelbildung, bei denn Fenster innen.
Voriges Jahr, bin ich von Gaskonvektor auf Fernwärme umgestiegen (hzg)! Und seit dem hab ich das Problem.
Habe natürlich gleich bei der Servicelinien angerufen, und ich hatte wieder das Vergnügen mit dem Werkmeister zu telefonieren. Dieser hat mich wie ein kleines Kind behandelt und das ich nicht weis wie man Lüftet hergestellt, und ich habe eine Fabel zum Lüften zugesendet bekommen. Dieses Jahr hab ich wieder Schimmelbildung bei dem Fenster und ich habe wieder bei der Servicelinien angerufen. Ja nach ca. einer Woche hat mich dann der Werkmeister angerufen, und ich finde das Gespräch hätte ich aufnehmen solln, weil wenn du was von Wiener Wohnen brauchst wirst du hergestellt wie ein Trottel und muss Knien das was passiert. Der liebe Werkmeister hat mich nicht ausreden lassen und meinte, dass ich selber SCHULD bin wegen der Schimmerl. Wie ich ihm dann aufgeklärt habe, dasa ich Allergien habe, hat er gemeint, er hat auch welche. Also für mich ist das keine Antwort, weil ich möchte nicht wissen, ob der dann in so einer Wohnung wohnen würde. Ich habe dann das Gespräch beendet, weil sonst hätte ich dem Herren nicht gerade nette Worte gesagt. Ich finde wenn man was von Wiener Wohnen haben möchte - egal was - dann wird man wie der letzte Dreck behandelt. Und dann fahren sie mit ihre Infoautos herum und fragen wie zufrieden man ist, wenn man in einem Gemeindebau wohnt. Ich kann nur lachen. Vielleicht sollten sie mal die Mitarbeiter, schulen wie man sich verhaltet.
Zu dieser Problematik, möchte ich zum Schluss noch anmerken, es ist ein Trauerspiel, was sich die Gemeinde Wien da gegenüber ihren betroffenen Mietern bis dato so ungestraft alles leisten konnte.
Und ganz zum Abschluss mache ich hier noch einen Hinweis auf meine weiteren Homepages:
"Das Opus Dei ist schuld an sehr vielen Wirtschaftsskandalen in Österreich"
http://kunstvonmichaeltfirst.blogspot.com/
„Du sollst mein griechischer Götterknabe sein“, schrieb der Benediktiner aus St. Peter in Salzburg
http://michaeltfirst.blogspot.com/
Brother Act - nicht Sister Act - Klostertreiben 2011 im Stift Göttweig
http://klostertreiben.blogspot.com/
Opus Dei Filz rund um die Klasnic-Kommission
http://opferschutz.blogspot.com/
"Sieg Heil" und "Heil Hitler" rufende Arbeitsamt Mitarbeiter
http://weristherbertbuchinger.blogspot.com/
Ihr Kind atmet zu viel - Schimmelbefall in Wiener Sozialwohnungen
http://weristfaymann.blogspot.com/
Thousands of catholic priests are child abusers
http://priestsaschildabusers.blogspot.com/
Meine Kunstwerke
http://tfirstkunst.blogspot.com/
Korrespondenz und Medienberichte
http://tfirstkorrespondenz.blogspot.com/
Und hier ist noch ein Hinweis auf alle meine Postings, die ich in der Tageszeitung der Standard machte:
http://derstandard.at/?page=userposts&pid=10171206
"Das Opus Dei ist schuld an sehr vielen Wirtschaftsskandalen in Österreich"
http://kunstvonmichaeltfirst.blogspot.com/
„Du sollst mein griechischer Götterknabe sein“, schrieb der Benediktiner aus St. Peter in Salzburg
http://michaeltfirst.blogspot.com/
Brother Act - nicht Sister Act - Klostertreiben 2011 im Stift Göttweig
http://klostertreiben.blogspot.com/
Opus Dei Filz rund um die Klasnic-Kommission
http://opferschutz.blogspot.com/
"Sieg Heil" und "Heil Hitler" rufende Arbeitsamt Mitarbeiter
http://weristherbertbuchinger.blogspot.com/
Ihr Kind atmet zu viel - Schimmelbefall in Wiener Sozialwohnungen
http://weristfaymann.blogspot.com/
Thousands of catholic priests are child abusers
http://priestsaschildabusers.blogspot.com/
Meine Kunstwerke
http://tfirstkunst.blogspot.com/
Korrespondenz und Medienberichte
http://tfirstkorrespondenz.blogspot.com/
Und hier ist noch ein Hinweis auf alle meine Postings, die ich in der Tageszeitung der Standard machte:
http://derstandard.at/?page=userposts&pid=10171206